Olympia Stätten
1966 vergab das Internationale Olympische Komitee die Olympischen Spiele 1972 nach München. In sechs Jahren Bauzeit entstand zu Füßen des 290 Meter hohen Olympiaturms der Olympiapark - ein Ensemble moderner Stadien und Sporthallen. Mit dem Leitmotiv der Planung "Olympische Spiele im Grünen" wurden die Bauten eingebettet in eine künstliche Landschaft mit einem rund 80.000 qm großen See.
Nach dem Ende der Olympischen Spiele hat sich der Münchner Olympiapark zu einem der größten Veranstaltungs- und Freizeitzentren Europas entwickelt.
Bis heute fanden mehr als 8000 sportliche, kulturelle und kommerzielle Veranstaltungen mit über 150 Millionen Besuchern statt. Hinzu kommen täglich bis zu 2.000 trainierende Sportler und viele Spaziergänger, allein an schönen Wochenenden bis zu 30.000.
Im Zuge der Olympischen Sommerspiele 1972 wurden rund 3,5 km von unserem Hause entfernt weitere olympische Anlagen erbaut. (die Regattastrecke Oberschleißheim und die Schießanlage Garching)
Mit der Regattastrecke Oberschleißheim, wurde München zu einen Regattaplatz von internationalen Rang.
Als Leistungszentrum für das Rudern ebenso wie als Austragungsort für bedeutende Ruderregatten aber auch als Vorbereitungsmöglichkeit auf Kanu- und Ruderwettbewerbe, ist der Regattaplatz national und international gern besucht.
Am Wochenende kann man an der Ruderregatta einer ganz besonderen Art der Selbsterfahrung nachgehen. Von der Firma Jochen Schweizer wird bei guten Wetterbedingungen Bungee Jumping durchgeführt.
Viele spektakuläre Ereignisse haben seitdem hier stattgefunden, die Anlage war Schauplatz bedeutender Wettkämpfe mit unzähligen Rekorden in nahezu allen schießsportlichen Disziplinen.
Von unserem Hause erreichen sie die olympischen Einrichtungen in kurzer Zeit. Die Olympia-Schießanlage und die Olympia-Ruderregatta werden nicht von öffentlichen Verkehrsmitteln angefahren.























